BARRICADE CLUB CLAY Tennisschuh Outdoor collegiate navy/trace scarlet 7Yg04

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Materialverwaltung > Anlegen von Umgebungen

Anlegen von Umgebungen

Umgebungen sind Hintergrundbilder für Ebenen. Der Vorteil von Umgebungen besteht darin, dass sie immer gleich angezeigt werden, egal von wo man auf das Modell blickt. Das Modell kann also beliebig gedreht werden, im Hinter­grund ist immer der gleiche Himmel zu sehen.

Zubehör-Manager hier

Klicken Sie im Zubehör-Manager auf Zubehör anlegen oder doppelklicken Sie an eine leere Stelle in der Zubehör­liste. Daraufhin erscheint das Dialogfenster „Zubehör“, in dem Sie Umgebung einschalten können. Nach dem Schlie­ßen dieses Dialogfensters mit OK erscheint das Dialogfenster „Umgebung bearbeiten“. Sie haben darin beim Anle­gen der neuen Umgebung die gleichen Möglichkeiten wie beim Bearbeiten. In diesem Fenster können alle Eigenschaften der neuen Umgebung festgelegt werden.

Umgebungen werden einzelnen Ebenen zugewiesen und werden dann immer im Hintergrund dieser Ebene ange­zeigt. Das Zuweisen erfolgt entweder über Ansicht > Umgebung , den Zubehör-Manager oder über das Dialogfens­ter „Konstruktionsebene bearbeiten“ ( Extras >Organisation >Konstruktionsebenen > Bearbeiten ).

Wählen Sie Ansicht > Umgebung , können Sie der gerade aktiven Konstruktionsebene im Dialogfenster „Einstellun­gen Umgebung“ eine Umgebung zuweisen.

Klicken Sie im Zubehör-Managers mit der rechten Maustaste auf die Umgebung und wählen Sie im Kontextmenü Zu­weisen . Die Umgebung wird der aktiven Ebene zugewiesen.

Statt Zuweisen zu wählen, können Sie auch einfach einen Doppelklick auf die entsprechende Umgebung in der Zubehörliste ausführen.

Sie können auch mit Extras > Organisation das gleichnamige Dialogfenster aufrufen. Aktivieren Sie darin die ge­wünschte Ebene und klicken Sie auf Bearbeiten . Wählen Sie im Dialogfenster „Konstruktionsebene bearbeiten“unter Umgebung unter allen Umgebungen im aktuellen Dokument eine aus, wird diese der markierten Ebene zugewiesen.

Hier werden neue Umgebungen definiert und bestehende bearbeitet.

1 „Name“ – Geben Sie in dieses Feld den Namen ein.

2 „Umgebung“ – In diesem Einblendmenü stehen Ihnen sieben Einträge zur Verfügung:

Die Einträge „Wolken“, „Einfarbig“ und „Verlauf“ sind maßstabsunabhängig, das heißt, der Maßstab der Ebene, der sie zugeordnet sind, hat keinen Einfluss auf die Anzeige der Umgebung.

Einfarbige, Farbverlauf- und Bild-Hintergründe können auch in der Darstellungsart „OpenGL“ angezeigt wer­den.

„Bild“ – Mit diesem Eintrag dagegen wird ein Bild mit einer definierbaren, maßstababhängigen Größe im Hinter­grund angezeigt.

„Wolken“ – Mit diesem Eintrag können Sie einen Hintergrund-Himmel mit Bewölkung erzeugen. Mit Einstelllun­gen öffnen Sie das Dialogfenster „Wolken bearbeiten“ (siehe hier ), in dem Sie die gewünschten Einstellun­gen für den Hintergrund vornehmen.

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SpringerLink

Sexualerziehung und gesundheitliche Aufklärung für Mädchen und junge Frauen pp 43-65 | Cite as

First Online:

Zusammenfassung

In diesem Kapitel werden die unterschiedlichen Methoden zur Verhütung von Schwangerschaften und/oder Infektionen mit Krankheiten beim Geschlechtsverkehr dargestellt. Die Erklärungen beinhalten die Funktion (Verhütung von Schwangerschaften/Krankheiten), das Aussehen, die Art der Anwendung, Nebenwirkungen, Wirkweise, Sicherheit und Beschaffung (Drogerie, Arzt, Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse) ebenso wie ein Bild des jeweiligen Kontrazeptivums. Zu den dargestellten Verhütungsmitteln gehören: „Anti-Baby-Pillen“, Hormonspirale, Verhütungspflaster, „Hormonstäbchen“, Dreimonatsspritze, Vaginalring, Kupferspirale, Kondom, Diaphragma, Portiokappe, Intrauterinpessar, Kondom für die Frau, Spermizide, Knaus-Ogino-Methode, Billings, Temperaturmethode, Zykluscomputer, Coitus interruptus, Sterilisation. Der Pearl-Index wird erklärt und für die Kontrazeptiva tabellarisch dargestellt. Ferner werden Hinweise dazu gegeben, welche Kontrazeptiva sich für Jugendliche eignen und welche nicht. Ein wichtiger Teil dieses Kapitels ist die Erläuterung des rechtlichen Hintergrundes, wann eine Jugendliche auch gegen ihren Willen verhüten muss.

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Angstwurm M, Kia T (Hrsg) (2014) mediscript StaR 13. Das Staatsexamens-Repetitorium zur Gynäkologie. Urban Fischer/Elsevier, München Google Scholar
BZgA (2013) Sex ‘n‘ tipps. Verhütung auf einen Blick. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln FULBERT CROCCO BusinessSchnürer elba coco black mjNdAjcKe
Gruber S, Blanck S (2014) BASICS Gynäkologie und Geburtshilfe, 5. Aufl. Urban Fischer/Elsevier, München Google Scholar
©Springer-Verlag Berlin Heidelberg2016

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Dokumentenmanagement Blog

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20.07.2015 14:43:00 / by Stefan Röcker

Klassisch ist die sechste Verschwendungsart im Lean Management mit Ausschuss und Nacharbeit überschrieben. Im Prinzip geht es darum, vermeidbare Fehler erst gar nicht zu machen. Diese vermeidbaren Fehler geschehen oft dort, wo Menschen stupide, ungeliebte Tätigkeiten ausüben müssen, die dennoch eine gewisse Aufmerksamkeit erfordern. Zum Beispiel, die Eingabe von vielen Daten per Hand oder die saubere Ablage vieler Dokumente. Die Lösung: fehleranfällige Geschäftsprozesse automatisieren.

Keine Tippfehler mehr, Daten werden sofort validiert und nachgerechnet

Die manuelle Erfassung von Daten ist eine zeitaufwändige und fehleranfällige Aufgabe. Nach stundenlangem Tippen ist die Konzentration oft im Keller und ein Fehler schnell gemacht. Ein kleiner Vertipper bei der Erfassung einer Rechnung und schon muss nachgearbeitet werden. Selbst wenn der Fehler meist bei der ersten Prüfung durch den Sachbearbeiter auffällt, muss das Original herausgesucht werden, der Fehler gesucht und korrigiert werden. Das kostet Zeit und verzögert den gesamten Rechnungsdurchlauf.

Vermeiden lassen sich solche Verzögerungen durch den Einsatz von elektronischen Verarbeitungs-Systemen. Die zu erfassenden Dokumente werden zunächst eingescannt und über eine Texterfassungssoftware (OCR) eingelesen, danach werden die einzelnen Daten systematisch erfasst und geprüft.

Ganz typisch werden solche Systeme bei der Erfassung von Rechnungen eingesetzt und sind in Dokumentenmanagement-Systeme (DMS) implementiert. Das DMS erfasst gezielt alle benötigten Daten aus der Rechnung wie Absender, Datum, Rechnungsnummer, Einzelpreise, Summen, Steuerbeträge, usw. Die rechnerische Überprüfung erfolgt daraufhin automatisch, so ist sichergestellt, dass die einzelnen Positionen, die Summen und die errechneten Steuerbeträge stimmen. Das erspart nicht nur das Eintippen von Hand sondern auch noch das Hantieren mit dem Taschenrechner - Fehler sind praktisch ausgeschlossen.

Sind einzelne Daten aus dem Dokument bereits in anderen Datenbanken enthalten, können diese automatisch gegeneinander abgeprüft werden. Zum Beispiel kann mit dem CRM-System automatisch abgeglichen werden, ob die Absenderdaten inklusive Umsatzsteuer-ID stimmen und die Bankverbindungen noch aktuell sind. Liegt für die Rechnung eine Bestellung im ERP-System vor, kann diese sogar bis ins Detail verglichen werden. Stimmt beides überein, kann die Rechnung praktisch vollautomatisch freigegeben werden. Der Zeitaufwand für das Personal läge bei nahezu Null. Lediglich die Post muss weiterhin noch geöffnet und in den Scanner gelegt werden.

Dokumente werden automatisch verschlagwortet und fehlerlos abgelegt

Vor allem, wenn es um Rechnungen geht, ist es wichtig, diese korrekt abzulegen, um sie zum Beispiel im Prüfungsfall wieder zu finden. Im ungünstigsten und somit auch zeitaufwendigsten Fall geschieht dies in Papierakten. Rechnungen dort zu suchen und wieder zu finden kostet an sich schon viel Zeit. Man muss in den Archivkeller, die richtige Akte suchen und die richtige Rechnung finden und wieder nach oben tragen.Wurde eine Rechnung womöglich versehentlich falsch abgeheftet, kann es sein dass sie auf Nimmerwiedersehen verschwunden ist - und mit ihr auch der Vorsteuerabzug. Das kann aber auch passieren, wenn die Belege unstrukturiert elektronisch abgelegt wurden, liegt die Rechnung im falschen Verzeichnis... s.o.

Diese Fehler werden mit Dokumentenmanagement-Systemen vermieden. Die elektronisch erfassten Dokumente werden anhand ihrer Metadaten automatisch über einen Workflow im richtigen Verzeichnis abgelegt, so wie das Unternehmen es gerne wünscht. Zum Beispiel nach Datum, Rechnungsnummer oder Lieferant. Nach all diesen Daten kann auch einzeln gesucht werden. Alle Rechnungen von einem bestimmten Datum, lassen sich so ganz einfach innerhalb von Sekunden übersichtlich anzeigen. Falsch abgelegte Dokumente sind Geschichte!

Fazit: Dokumentenbasierte Geschäftsprozesse automatisieren heißt Fehler vermeiden und Workflows beschleunigen.

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Themen: Dokumentenmanagement

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